Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV fordert: Diskussion um Mindestlohn versachlichen

Eine Versachlichung der Diskussion um den gesetzlichen Mindestlohn fordert der Vorsitzende des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), Clemens-August Krapp. „Leider heizen die politischen Lager gegenwärtig unnötigerweise die Diskussion emotional an, was der sachlichen Auseinandersetzung nicht dient“, so Krapp.

Prinzipiell soll jede Arbeitsleistung so entlohnt werden, dass die Beschäftigten das zum Leben notwenige verdienen. Er darf nicht sein, dass wer nicht arbeitet, mehr zur Verfügung hat, als derjenige der den ganzen Tag für seinen Lebensunterhalt arbeitet.

Andererseits dürfen der Wirtschaft und den Unternehmen nicht so hohe Mindestlöhne vorgeschrieben werden, dass ein wirtschaftliches Führen eines Betriebes nicht mehr möglich ist. Bei den Mindestlöhnen müssen immer auch regionale und branchenspezifische Gegebenheiten berücksichtigt werden. „Wenn zu hohe Mindestlöhne Arbeitsplätze gefährden, oder Neue nicht entstehen lassen, sei dies weder im Sinne von Arbeitnehmern, Arbeitgebern oder der Gesellschaft als Ganzes“, so Krapp weiter.

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ist ein katholischer Sozialverband mit 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland.

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