Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV fordert: Bahnchef Mehdorn sollte zurücktreten

Wer kurz nach den Vereinbarungen zwischen dem Unternehmen und den Gewerkschaften von Entlassungen und Preiserhöhung spricht, ohne zu prüfen, ob ein Konzern wie die Deutsche Bahn AG nicht andere Möglichkeiten hat, die zusätzlichen Lohnkosten aufzufangen, ist als Vorstandsvorsitzender nicht länger tragbar.
Dise gilt insbesondere für einen Konzern, der sich im Wesentlichen noch in der Hand des Staates befindet und der Verantwortung für viele Millionen Reisende, für den Gütertransport und für seine Mitarbeiter hat.

„Der Tarifstreit dürfe nicht einseitig auf dem Rücken derjenigen Mitarbeiter, die Nicht–Lokführer sind, oder der Bahnkunden, die sich mehrheitlich kaum wehren können, ausgetragen werden“, so Clemens-August Krapp, Vorsitzender des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV).

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ist ein katholischer Sozialverband mit 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland.

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