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KKV: Siegerinnen des bundesweiten Aufsatzwettbewerbes „Arbeit 4.0“ im europäischen Parlament

Arne Gericke, im europäischen Parlament für die Fraktion der europäischen Konservativen und Reformer Abgeordneter freute sich, die Preisträgerinnen des KKV Aufsatzwettbewerbes

„Arbeit 4.0 –Chancen und Risiken einer Digitalisierten Arbeitswelt“ in Brüssel begrüßen zu dürfen. Gericke nahm sich viel Zeit um den Preisträgerinnen und KKV-Mitglieder seinen Brüsseler Arbeitsplatz zu zeigen. Höhepunkt war der Besuch des großen Plenarsaals, wo gerade eine lebhafte Debatte zum Lebensschutz stattfand.

Bei einem Essen am Abend erläuterte Arne Gericke den Teilnehmern die Abläufe in Brüssel und Straßburg und man debattierte über die Notwenigkeit dieser demokratischen Institutionen.

Alle waren sich einig; bei aller Schwierigkeit der Vermittlung europäischer Prozesse an die Bürger in Europa, gibt es – trotz Brexit – kein Zurück in das alte Nationalstaatsdenken.

Die beiden Preisträgerinnen, Anna-Lena Pabst und Olivia Hupfeld, waren aus Koblenz und Berlin angereist und nahmen viele Anregungen mit. Gleiches galt für die KKV-Mitglieder Gudrun Radon, Norbert Gebker und Joachim Hüpkes.

Am zweiten Tag stand neben einer Stadtführung durch Brüssel, der Besuch des „Hauses der europäischen Geschichte“ an, beides organisiert vom Büro des Abgeordneten Arne Gericke.

Der KKV Aufsatzwettbewerb „Arbeit 4.0“ wurde vom KKV-Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV durchgeführt. Georg Konen, Vorsitzender des Fördererkreises und KKV-Bundesvorsitzender Josef Ridders, danken Herr Gericke für die Unterstützung und die Einladung der Preisträgerinnen und Preisträger nach Brüssel.