Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV fordert: Den Ehrbaren Kaufmann neu entdecken

Als richtige Lehre aus der Finanz- und Wirtschaftskrise unterstützt der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) die Forderung der CDU, in der Wirtschaft eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte wie Anstand und Ehrlichkeit zu fordern.

„Wirtschaft muss dem Menschen dienen“, war schon immer das Credo des KKV, so Bundesverbandsvorsitzender Clemens-August Krapp, „die einseitige Ausrichtung auf immer mehr Marge und Profit lässt wenige immer mehr haben und viele immer weniger.“

Wir müssen wieder langfristige Unternehmensziele bei stabilen Renditen, möglichst schnellen und hohen Gewinne vorziehen und nachhaltiges Wirtschaften fördern, so der Verband. Viele Manager legen ihren Entscheidungen die Erkenntnisse der reinen Ökonomie zugrunde und übersehen dabei ihre gesellschaftliche Verantwortung. Vorbild könnten gut geführte mittelständische Unternehmen sein. Hier haben oft die Inhaber und Führungskräfte hohe ethische Ansprüche, engagieren sich vor Ort und fühlten sich dem Gemeinwohl verpflichtet.

Der KKV begrüßt deshalb die Absicht der CDU und anderer Parteien, dauerhafte Steuerentlastungen für Familien und mittelständische Unternehmen zu verwirklichen. „Zusätzliche positive Effekte könnten durch Vereinfachungen von Erlassen, Verordnungen und sonstiger bürokratischer Hemmnisse erreicht werden, die nichts kosten. So kann die Arbeit des Ehrbaren Kaufmann spürbar erleichtert werden“, so Krapp.

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ist ein katholischer Sozialverband mit 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland.

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