Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV würdigt die Euro-Einführung als wichtigen Schritt für die europäische Integration

In dieser Woche hat das Europäische Parlament das zehnjährige Bestehen des Euro gefeiert. Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) sieht in der gemeinsamen Währung ein greifbares Symbol des europäischen Gedankens und einen Zugewinn für die europäische Wirtschaft. „Der Euro fördert und erleichtert den Handel, schafft Stabilität und sorgt für Wachstum und Wohlstand in ganz Europa“, so der KKV Bundesverbandsvor-sitzende Clemens-August Krapp.

Am 1. Januar 1999 führten elf europäische Länder den Euro als gemeinsame Währung ein, drei Jahre später kamen die ersten Euromünzen auf den Markt. Nach anfänglicher Skepsis genießt die einheitliche Währung heute das Vertrauen der Bürger, ist zur zweiten Weltwährung aufgestiegen und ist Zahlungsmittel in 22 europäischen Staaten. „Die Einführung des Euro war sicherlich einer der wichtigsten Schritte in der europäischen Integration“, so Krapp.

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ist ein katholischer Sozialverband mit 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland.

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