Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

„Darf der Mensch alles was er kann? – Bioethische Grenzen der Forschung“ – Aufsatzwettbewerb des KKV – Preisverleihung am 17. April in Berlin

Mit der Frage: „Darf der Mensch alles was er kann?“ beschäftigte sich der Fördererkreis für Bildungsarbeit im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) bei einem Wettbewerb an Schulen, mit den bioethischen Grenzen der Forschung. Rund 70 Einsendungen wurden von der hochkarätig besetzten Jury bewertet. Nun stehen die vier Preisträger fest.

Zur Preisverleihung am 17. April in der Saarländischen Landesvertretung in Berlin wird einer der Juroren, Prof. Dr. Andreas Frewer, die Festrede halten. Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Alois Glück, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) steht, motivierte viele junge Menschen, sich mit dem sehr aktuellen Thema auseinanderzusetzen.

„Einerseits gibt es hohe Erwartungen an Wissenschaft und Forschung, Fortschritte in der medizinischen Diagnose und Therapie sind erwünscht; andererseits sind es Eingriffe ins Erbgut, künstliche Verlängerung des Lebens und Klone, die Angst machen, weil man nicht weiß, wo die Entwicklung hingeht und welchen Preis wir dafür zahlen müssen“, so Georg Konen, Vorsitzender des Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV.

Der KKV rief im Sommer 2014 Schulleiter und Lehrer an Oberstufen katholischer Gymnasien und anderen konfessionsgebundenen Schulen auf, Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme zu ermutigen. Eine fünfköpfige Jury ermittelte im Februar die Preisträger. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten Preisgeldern von zusammen 5.000 €.

Weitere Informationen auch zur Preisverleihung am 17. April in Berlin finden Sie unter www.kkv-bund.de (Weiterbildung) oder sind in der Geschäftsstelle des KKV-Bundesverbandes erhältlich. Wir bitten Vertreter der Presse, sich bis zum 16. April anzumelden.