Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV und BKU fordern: Eigentum verpflichtet – gehört aber nicht abgeschafft

Die vom Gesetzgeber ins Auge gefasste Zwangsenteignung und damit – quasi -Teilverstaatlichung von Unternehmen, lehnen die beiden Katholischen Verbände BKU und KKV ab.

Ohne Zweifel, die Turbulenzen auf den Finanzmärkten seit dem Herbst letzten Jahres machen ein Engreifen des Staates nötig; wer sonst kann den angeschlagenen Unternehmen mit solchen Summen unter die Arme greifen. Fast alle Experten sagen: „Nichtstun würde mehr schaden als nutzen – und diese Auffassung teilen auch der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) und der Bund Katholischer Unternehmer (BKU).
Wir stehen aber zu den Grundaussagen der Katholischen Soziallehre, eine der Grundlagen der in Deutschland erfolgreich entwickelten Sozialen Marktwirtschaft und lehnen Enteignungen ab“, so Marie-Luise Dött, Vorsitzende des BKU und Clemens-August Krapp, Bundesvorsitzender des KKV.

„Freiheit und Eigentum gehören in unserer Rechts- und Wirtschaftsordnung zusammen“, so Marie-Luise Dött und Clemens-August Krapp weiter und appellieren an die Beteiligten jetzt nicht den Teufel aus der Flasche zu lassen.

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ist ein katholischer Sozialverband mit 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland.

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