Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

Darf der Mensch alles was er kann? - Aufsatzwettbewerb des KKV - 5.000 € Preisgeld

 

Mit der Frage: „Darf der Mensch alles was er kann?“ beschäftigt sich der Fördererkreis für Bildungsarbeit im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. bei einem Wettbewerb an Schulen, mit bioethischen Grenzen der Forschung. Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Alois Glück, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), steht, soll junge Menschen motivieren, sich mit diesem wichtigen und aktuellen Thema auseinanderzusetzen; denn einerseits gibt es hohe Erwartungen an die Wissenschaft und Forschung, Fortschritte in der medizinischen Diagnose und Therapie sind erwünscht;

andererseits sind es Eingriffe ins Erbgut, künstliche Verlängerung des Lebens und Klone, die Angst machen, weil man nicht weiß, wo die Entwicklung hingeht und welchen Preis wir dafür zahlen müssen.

„Wir hoffen nun auf zahlreiche Einreichungen bis Mitte Dezember“, so Georg Konen, Vorsitzender des KKV-Fördererkreises und bitten die Schulen eine Vorauswahl zu treffen.

Der KKV rief im Sommer Schulleiter und Lehrer an Oberstufen katholischer Gymnasien und anderen konfessionsgebundenen Schulen auf, Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme zu ermutigen. Eine fünfköpfige Jury, der unter anderem der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, Jens Spahn, und der Moraltheologe Prof. Dr. Peter Schallenberg, Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle in Mönchengladbach, angehören, wird aus den eingereichten Arbeiten die Gewinner ermitteln und mit Preisgeldern von zusammen 5.000 € auszeichnen.

Die Ausschreibung und weitere Informationen finden Sie unter www.kkv-bund.de (Weiterbildung) oder sind in der Geschäftsstelle des KKV-Bundesverbandes erhältlich.