Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
www.kkv-bund.de
KKV-Bundesverband

KKV GEHT ONLINE VIA YOUTUBE

Wieder eine Premiere beim KKV – dem Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Als erster unter den vier großen katholischen Sozialverbänden eröffnet er pünktlich zum Pfingstfest seinen eigenen youtube-Kanal „KKV.TV“ unter http://www.youtube.com/kkvision21. Angestoßen von den Münchner Junioren, so KKV-Bundesvorsitzender Bernd M. Wehner, starte der Kanal mit prominent besetzten „7-Minuten-Gesprächen zur Sozialen Marktwirtschaft“.

Der KKV hatte anlässlich des Ökumenischen Kirchentages auf der Agora zum Dialog über die Soziale Marktwirtschaft auf der orangenen Bank eingeladen. An den Diskussionsrunden nahmen u.a. die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, NRW-Minister Armin Laschet, die stv. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär, Bremens Altbürgermeister Dr. Henning Scherf und viele andere teil. In den nächsten Tagen werden alle geführten Gespräche online gestellt.

„Für uns als katholischen Sozialverband ist der Auftritt bei youtube ein weiteres, spannendes Experiment auf dem Weg der Rückbesinnung auf unsere Kernaufgaben: Position zu beziehen für die Ideen der katholischen Soziallehre und lebendiger Baustein einer Kirche zu sein, die mitten im Leben steht und Jesu Botschaft ins Heute überträgt.“

Wehner zeigte sich auch erfreut darüber, dass es mit „KKV.TV“ gelungen sei, erneut einen Impuls aus der offenen Juniorenarbeit des Verbandes aufzugreifen und umzusetzen. Eines ist dem KKV-Vorsitzenden wichtig: „Unsere Verbandsangebote in den neuen Medien – neben youtube agiert der KKV in xing, twitter und facebook – richten sich an alle Generationen. Unsere Videoangebote etwa tragen die Botschaft des KKV auch zu unseren älteren Mitgliedern, etwa mit eingeschränkter Mobilität.“

Im Übrigen werde man „KKV.TV“ ab Pfingsten im engen Dialog mit den Nutzerinnen und Nutzern sukzessive weiterentwickeln, so Wehner. „Wir sind bereit, diese neuen Wege zu gehen – auch, weil wir wissen, wie wichtig der Beitrag der Kirchen und ihrer Verbände zur nachhaltigen Weiterentwicklung unseres Gesellschaftsmodells ist.