Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

Zur Bundestagswahl am 18. September

Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung erwartet von einer neuen Bundesregierung eine Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung. Bei mehr als 6 Millionen Menschen in offener oder verdeckter Arbeitslosigkeit, nahezu stagnierendem Wachstum mit einer Rezession im Binnenmarkt sowie einer hohen Staatsverschuldung, verbietet sich ein „Weiter so“.

Die Betriebe hoffen auf weniger staatliche Regelungen und Gesetze, auf weniger Erlasse, Verordnungen und Programme. Man muss dem Unternehmen wieder vertrauen und ihnen – wo nötig – Selbstbestimmung und Selbstverantwortung auch wieder zumuten. Wir brauchen eine Ordnungspolitik anstelle einer Regelungspolitik.

Die Menschen erwarten vor allem Verlässlichkeit, so Clemens-August Krapp, Bundesverbandsvorsitzender des KKV. Denn nur Verlässlichkeit schafft Vertrauen. Auf dieser Basis sind auch Unternehmen wieder in der Lage zu planen, zu investieren und Beschäftigung zu schaffen. So lässt sich dann auch die aus Unsicherheit resultierende Kaufzurückhaltung der Privathaushalte zurückführen.

Nur so kann Politik erfolgreich Veränderungen erreichen. Nur so kann die Politik sagen: Wir nehmen die Menschen und die Unternehmen ernst.

Darauf kommt es am 18. September an!