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KKV Bundesverband – Aktuell

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KKV: Siegerinnen des bundesweiten Aufsatzwettbewerbes „Arbeit 4.0“ im europäischen Parlament

Arne Gericke, im europäischen Parlament für die Fraktion der europäischen Konservativen und Reformer Abgeordneter freute sich, die Preisträgerinnen des KKV Aufsatzwettbewerbes

„Arbeit 4.0 –Chancen und Risiken einer Digitalisierten Arbeitswelt“ in Brüssel begrüßen zu dürfen. Gericke nahm sich viel Zeit um den Preisträgerinnen und KKV-Mitglieder seinen Brüsseler Arbeitsplatz zu zeigen. Höhepunkt war der Besuch des großen Plenarsaals, wo gerade eine lebhafte Debatte zum Lebensschutz stattfand.

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KKV: „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa“ – Nicht die Probleme in den Vordergrund stellen, sondern Lösungen aufzeigen

„Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa.“ Mit diesen Worten plädiert Josef Ridders, Vorsitzender des KKV-Bundesverbandes, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, für ein stärkeres Europa. Wer 74 Jahre nach dem Krieg in Europa noch immer glaube, dass man nationalstaatlichen Interessen den Vorrang geben müsse, der habe offensichtlich nicht begriffen, dass in einer digitalisierten Welt nur ein vereintes Europa auf Dauer Zukunft habe, so Ridders weiter. Abgesehen davon, dass in Europa dank der EU Frieden herrsche, die Bürger frei reisen und bezahlen könnten, die Unternehmen enorme Exportchancen hätten und letztlich allen Bür-gern dadurch ein höherer Wohlstand beschert sei, sei es im Zeitalter der Globalisierung letztlich ein Eigentor, wenn man zur Nationalstaatlichkeit zurückkehren wolle.

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KKV sucht die „Ehrbare Kauffrau“ oder den „Ehrbaren Kaufmann“

Mut, faire Führung, Familienfreundlichkeit und bürgerschaftliches Engagement - Zum Sechsten Mal sucht der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung den „Ehrbaren Kauf-mann“ und schreibt den gleichnamigen Preis aus. 
Der Ehrenpreis, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Führungskräften aus Wirtschaft oder Verwaltung mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesell-schaft als Ganzes. „Es ist ein klares Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, wenn der katholi-sche Sozialverband KKV Menschen auszeichnet, die diese Ideale in Wirtschaft oder Verwaltung vorleben“, betont der Bundesvorsitzende, Josef Ridders.

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KKV fordert: Europa First

Der katholische Sozialverband KKV fordert anlässlich der heutigen Unterzeichnungen des Aachener Ver-trages zwischen Frankreich und Deutschland eine Neubelebung des Europäischen Projektes. „Frieden und Wohlstand hat Europa den Menschen erst in Mittel-, später auch in Süd- und Südosteuropa näherge-bracht“ so der Bundesvorsitzende Josef Ridders. Leider vergessen das viele und in den letzten Jahren zeigt sich viel Lethargie und Gleichgültigkeit und sogar Ablehnung bis hin zum Hass auf das Zusammen-wachsen.

Dabei gibt es kaum eine vernünftige Alternative, denn allein ist weder Deutschland noch Frankreich, Spa-nien oder Polen, von Ungarn und Österreich und anderen ganz abgesehen, in der Lage die großen Her-ausforderungen der Zukunft zu stemmen. Das fängt beim Klimaschutz an und hört beim Welthandel über-haupt nicht auf. Glauben wir in Europa im ernst 80 Millionen Deutsche, 10 Millionen Ungarn oder Österrei-cher oder 40 Millionen Polen hätten mittelfristig bei einer Weltbevölkerung von 8 Milliarden ein ernsthaftes Wörtchen mitzureden. Schon heute ist absehbar, dass manche großen Länder mit wirtschaftlicher Macht nach Europa drängen und versuchen den Kontinent von hinten aufzurollen und irgendwann wird man dann hier auch ökonomisch nur doch die 2. oder 3. Geige spielen. Hier hilft das Zusammenstehen, mit gesun-dem Selbstvertrauen, nicht gegen etwas, sondern für die Menschen in Europa und der Welt.

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Mensch, kauf doch mal wieder offline – Plädoyer für bewussten Konsum und lebendige Innenstädte!

Mensch, kauf doch mal wieder offline – Plädoyer für bewussten Konsum und lebendige Innenstädte!

Jeder mag lebendige Innenstädte und gute Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. In Zeiten des Onlinehandels ist dies aber keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Menschen bedauern, dass in den Innenstädten immer mehr Geschäfte schließen und beklagen Leerstände und im gleichen Atemzug kaufen sie ihre Waren immer öfter online.
„Mensch, kauf doch mal wieder offline“ - mit diesem Slogan wirbt deshalb der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) für einen bewussten Konsum und lebendige Innenstädte. So wichtig und alltäglich die Möglichkeit des online-shoppings heute auch ist, der schnelle Klick ist nicht immer der bessere Schritt. Bewusster Konsum ist nachhaltig, fair, sozial und wo möglich auch lokal: „Das schafft Arbeit vor Ort und macht lebendige, lebenswerte Innenstädte möglich“, so der Bundesvorsitzende Josef Ridders.

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KKV sucht die Ehrbare Kauffrau oder den Ehrbaren Kaufmann – „Auch des Nachts mit gutem Gewissen schlafen können“

Mut, faire Führung, Familienfreundlichkeit und bürgerschaftliches Engagement -  Zum Sechsten Mal sucht der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung den „Ehrbaren Kaufmann“ und schreibt den gleichnamigen Preis aus. Der Ehrenpreis, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Führungskräften aus Wirtschaft oder Verwaltung mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesellschaft als Ganzes. „Es ist ein klares Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, wenn der katholische Sozialverband KKV Menschen auszeichnet, die diese Ideale in Wirtschaft oder Verwaltung vorleben“, betont der Bundesvorsitzende, Josef Ridders.

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KKV: Sieger des bundesweiten Aufsatzwettbewerbes „Arbeit 4.0“ wurden ausgezeichnet

Mehr als 330 Schulen in Deutschland wurden angeschrieben, zahlreiche Aufsätze aus ganz Deutschland gingen in den letzten Monaten ein, nun wurden die Siegerinnen und Sieger in den Räumen der IHK Nord Westfalen in Münster ausgezeichnet.  Beim Aufsatzwettbewerb sollten die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Perspektive Chancen und Risiken der Digitalisierung unter dem Stichwort „Arbeit 4.0“ beschreiben.

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Digitalisierung nicht mit Ausbeutung verwechseln!

Was ist Arbeit 4.0?

Digitalisierung nicht mit Ausbeutung verwechseln!  Das forderte Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, beim Katholikentag 2018 auf dem Podium „Friedliche digitale Arbeitswelt 4.0?“

Der Film: Was ist Arbeit 4.0?

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KKV für eine Kultur der Unerreichbarkeit - Stress und Schlafstörungen reduzieren die Leistungsfähigkeit

Immer mehr Menschen leiden an Schlaflosigkeit. In Deutschland berichtete zuletzt der Gesundheitsreport 2017, dass der Anteil der Berufstätigen mit Schlafproblemen mittlerweile 80 Prozent der Beschäftigten ausmacht. Wo liegen die Ursachen für diese Entwicklung?

In den vergangenen 50 Jahren hat sich unser Schlaf von acht auf sechs Stunden verringert. Aber es sind nicht nur die technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte durch elektronische Geräte wie Fernseher, Computer und Handys, sondern ein viel globaleres Problem, das zu Schlafstörungen führt: Wir leben in einer Zeit, in der es zur Arbeitskultur gehört permanent verfügbar zu sein und bereitwillig Überstunden zu machen. Die hohen Erwartungen führen dazu, dass wir immer das Gefühl haben, nicht genug zu leisten und mehr Zeit in die Arbeit stecken, statt in die Fürsorge für uns selbst. Das führt zu Stress und Schlafproblemen – und das wiederum dazu, dass wir weniger leisten.

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“KKV-2020“ Katholischer Sozialverband plant Zukunft

„Kauf mal wieder offline, Geist ist Genial, Herz und Hirn einschalten “ sind nur drei Aussagen der Kampagne des Katholischen Sozialverbandes KKV mit denen die Menschen in Deutschland und die fast 6.000 Mitglieder des KKV auf soziale Projekt und Ideen aufmerksam gemacht werden.
Bei einer Zukunftskonferenz in Münster stellte die 13-köpfige Impuls-Gruppe die Plakate mitsamt dem neuen KKV Kompass vor.
Die Plakate sollen, kurzfristig in vielen der knapp 70 Ortsgemeinschaften des KKV bundesweit eingesetzt werden, zum einen um KKV-Projekte wie „Kauf mal wieder offline, Unerreichbarkeit oder Sonntagsschutz „ in die Öffentlichkeit zu bringen, zum anderen um die Bekanntheit des KKV zu erhöhen, immerhin einer der vier großen katholischen Sozialverbände in Deutschland.

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KKV stellt Konzept „Himmel 4.0“ vor – Werte für Wohlstand

Die Arbeit verändert sich rasant, die Welt wird nationalistischer – das schürt bei vielen ein Gefühl der Bedrohung. Weil sich gerade die Abläufe der Wirtschaft verändern, verändern sich auch die Spielregeln in Politik und Gesellschaft. Durch das Internet sind alle Wertvorstellungen weltweit verbreitbar. Es kommt in vielen Ländern zum Gefühl von Überfremdung. Manche Zukunftspropheten lösen mit ihrer Darstellung von Digitalisierung und Industrie 4.0 Ängste aus vor Massenarbeitslosigkeit, vom Abgehängt sein oder von Niedriglöhnen, mit denen man nicht mehr gut leben kann und in Altersarmut endet.

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KKV Preis „Der Ehrbare Kaufmann" für Christiane Bruchmann - Sozialverband wählt neuen Vorstand

Der katholische Sozialverband KKV (Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) hat einen neuen Bundesvorsitzenden: Josef Ridders aus Greven wurde beim Bundesverbandstag des KKV am Wochenende in München zum Nachfolger von Bernd M. Wehner aus Monheim gewählt,der nach acht Jahren aus seinem Amt schied.

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NEUE MITTE

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