Im Zweifel für die NaturFür ein aktives Umweltverhalten plädiert nach der Überschwemmungskatastrophe Susanne Holzapfel in der Münchner Kirchenzeitung (35): „Im Zweifel muss für die Natur gehandelt werden, auch wenn nicht sicher feststeht, dass damit die Fehlentwicklungen zu stoppen oder im besten Fall sogar umzukehren sind. So gesehen ist jeder, sobald er wieder eine Hand freihat, dazu verpflichtet, gegen sich selbst den Zeigefinger zu erheben.“Nehmen Sie Stellung zu o.g. Artikeln oder verfassen Sie einen Leserbrief: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |



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