In Freude und Dankbarkeit!Egon ZepkeSehr geehrte Damen und Herren!Liebe KKVerinnen und KKVer! Diese Ausgabe der „Neuen Mitte“ ist überwiegend dem 125-jährigen Gründungsjubiläum des KKV-Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung gewidmet.Von der großen Aufmerksamkeit, die unser Verband aufgrund dieses herausragenden Ereignisses in der Öffentlichkeit, bei Institutionen und befreundeten Verbänden gefunden hat, zeugen die überaus zahlreich bei uns eingegangenen Zuschriften und Grußadressen. Leider kann nur eine begrenzte Anzahl davon auf den folgenden Seiten abgedruckt werden. Umso mehr bedeutet es für mich eine äußerst angenehme Pflicht, allen, die uns so deutlich unterstützen und die Arbeit des KKV loben und anerkennen, im Namen des gesamten Verbandes herzlich zu danken. Zuspruch motiviert und stärkt. So wird sich der KKV auch in Zukunft nach Kräften bemühen, den Herausforderungen einer sich im Umbruch befindenden Welt, auf der Grundlage der katholischen Soziallehre, gerecht zu werden. Zu den Ursprüngen, der Geschichte und Entwicklung sowie der gesellschafts- und sozialpolitischen Bedeutung des KKV in Vergangenheit und Gegenwart wird im weiteren Verlauf dieser Verbandszeitschrift von hochrangigen, qualifizierten und kompetenten Persönlichkeiten außerhalb und innerhalb des Verbandes so trefflich und ausführlich Stellung genommen, dass ich mich in diesem Zusammenhang auf eine existenzielle und nicht wegzudenkende Säule des Verbandes konzentrieren möchte, die mir sehr am Herzen liegt: das unermüdliche Engagement unserer vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Strukturen des Verbandes. Was wäre ein Verband wie der KKV ohne die große Schar seiner freiwillig und unentgeltlich wirkenden Funktionsträgerinnen und Funktionsträger in den über einhundert Ortsgemeinschaften, den Bezirks- und Diözesanverbänden, dem Landesverband Bayern, dem Regionalverband Sachsen-Thüringen, dem KKV-Fördererkreis für Bildungsarbeit, den KKV-Bildungswerken und allen sonstigen Gremien und Ausschüssen, die bundesweit agieren. Ein tief empfundenes herzliches „Vergelts Gott“, rufe ich Ihnen allen zu, meine sehr geehrten Damen und Herren, die Sie dort an verantwortlicher Stelle in, für die Sozialverbände, schwierigen Zeiten jederzeit Ihr Bestes geben, um die Ideale und Ziele unseres Verbandes zu verwirklichen. Die von Ihnen geleistete Arbeit kann man mit Geld- und Sachwerten niemals ausgleichen, sie ist schlichtweg unbezahlbar. Wenn auch der ehrenamtliche Dienst mitunter wenig geschätzt, manchmal sogar bespöttelt und nicht verstanden wird, so ist dieser für den Verband und seine Mitglieder, für Kirche und Gesellschaft unentbehrlich und wird ohne Zweifel in Zukunft noch dringender benötigt. Auch wenn der Dienst am Menschen zum Nutzen des Gemeinwohls immer schwerer wird und leider auch nicht immer Freude bereitet, lassen Sie sich nicht entmutigen. Jede Frau und jeder Mann im Verband ist aufgerufen und angesprochen zur Verbesserung des Füreinander und Miteinander in allen Bereichen der verbandlichen Arbeit, getreu unserem Wahlspruch: „Den Menschen dienen“ – zu denken, zu handeln und mitzuhelfen. Der Erfolg wird nicht ausbleiben, und die innere Zufriedenheit über das Erreichte wird Sie mit Sicherheit entschädigen. Der Herr lege seinen Segen auf Ihr Tun. Egon Zepke Bundesverbandsvorsitzender Nehmen Sie Stellung zu o.g. Artikeln oder verfassen Sie einen Leserbrief: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |



Diese Ausgabe der „Neuen Mitte“ ist überwiegend dem 125-jährigen Gründungsjubiläum des KKV-Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung gewidmet.
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