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KKV Bundesverband – Aktuell

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KKV: Hände weg vom Urlaub – Leistung nachhaltig fördern

"Wollen wir hoffen, dass es sich beim aktuellen Getöse in Sachen Urlaubskürzung nur um unbedeutende Unkenrufe im Sommerloch handelt“, so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. "Gesetzlich garantiert sind in Deutschland 24 Tage Urlaub. Alles Weitere regeln die Branchentarifverträge – in vollkommener Autonomie von Unternehmen, Arbeitnehmern und Tarifpartnern. Das ist gut so.“

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KKV: Nicht rütteln am Rentenbeginn mit 67

„Wer jetzt angesichts der demografischen Entwicklung an der Rente mit 67 knabbert, versucht vielleicht mühsamen Mitgliederfang im Sommerloch – zukunftsfähige Politik aber macht er damit nicht“ so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, angesichts der von SPD-Chef Sigmar Gabriel neu entfachten Diskussion, zur Rente mit 65 zurück zu kehren. „Deutschland war hier weiser Vorreiter – inzwischen debattiert ganz Europa eine neue Nachhaltigkeit der Rentenpolitik. Da gleicht es fast einer Geisterfahrerpolitik, jetzt einen Zug zu starten, der in die falsche Richtung fährt.“

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KKV: Soziale Marktwirtschaft nicht neu erfinden - sondern neu leben

„Jetzt schlägt die Stunde einer neuen, nachhaltig sozialen Marktwirtschaft – begründet auf einem festen Wertefundament, das den Menschen wieder ins Zentrum rückt“, so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, anlässlich der Veröffentlichung einer Bertelsmann-Studie, wonach sich neun von zehn Deutschen eine neue Wirtschaftsordnung wünschen. "Die Krise und ihre Verursacher haben das Vertrauen der Menschen verletzt.“ Die christliche Soziallehre weise da wertvolle Wege und baue Brücken.

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KKV kritisiert Vorschlag von Erzbischof Zollitsch Hartz-IV-Regelsätze über Schulden zu finanzieren

"Gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht." Mit dieser Feststellung kritisiert der Bundesvorsitzende der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), Bernd M. Wehner, den Vorschlag von Erzbischof Zollitsch, eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze notfalls über mehr Schulden zu finanzieren. "Das ist ganz sicher der falsche Weg. Wir können nicht die sozialen Probleme von heute auf Kosten der künftigen Generationen lösen."

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KKV fordert Nachbesserung des Embryonenschutzgesetzes - Menschenwürde ist nicht interpretierbar

"Wenn das Embryonenschutzgesetz seinem Namen gerecht bleiben soll, dann muss es umgehend so nachgebessert werden, dass künftig Gentests an Embryonen generell verboten sind. Nur so ist gewährleistet, dass die Präimplantationsdiagnostik (PID) nicht dazu missbraucht wird, dass Embryonen bei einer künstlichen Befruchtung bereits im Vorfeld – aus welchen Gründen auch immer – aussortiert und letztlich getötet werden."

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Neue Mitte Juni 2010

NEUE MITTE Juni 2010