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KKV Bundesverband – Aktuell

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KKV: Der Mensch fängt nicht erst beim Abiturienten an – Unser Bildungssystem bietet auch „Spätzündern“ große Chancen

„Der Mensch fängt nicht erst beim Abiturienten an. Entscheidend ist, ob er sein Leben verantwortlich, bewusst und eigenständig gestaltet.“ Mit diesen Worten kritisierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, den vielfach zu beobachtenden Trend von Eltern ihr Kind auf ein Gymnasium zu schicken, auch wenn es dafür nicht geeignet ist. So wurden jetzt wieder in NRW rund 41 Prozent aller Grundschulabgänger für ein Gymnasium angemeldet, obwohl jeder Vierte keine oder nur eingeschränkte Gymnasialempfehlung der Grundschule erhalten hatte. Die Tatsache, dass sich seit 1970 die Anzahl der Kinder fast verdoppelt hat, die ein Gymnasium besuchen – 1970 waren es 24 Prozent, heute sind es rund 40 Prozent – lässt eigentlich nur zwei Erklärungen zu.

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KKV sucht den „Ehrbaren Kaufmann“ und zeichnet unternehmerischen Mut, faire Führung und Familienfreundlichkeit aus

Zum fünften Mal seit 2010 sucht der KKV den ehrbaren Kaufmann und schreibt den gleichnamigen Ehrenpreis aus. Wichtige Kriterien des Preises, der am 27. Mai 2017 beim Festabend des 89. Bundesverbandstages in München verliehen wird, sind dem katholischen Sozialverband dabei besonders das bürgerschaftliche Engagement, der unternehmerische Mut, eine faire Führung und die Familienfreundlichkeit des ausgezeichneten Unternehmers oder der Unternehmerin.
Der Ehrenpreis, gestiftet 2010 nach der Finanz- und Wirtschaftskrise, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Unternehmen mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesellschaft als Ganzes. Der Modelcharakter des „Ehrbaren Kaufmanns“ beschränkt sich dabei nicht mehr auf die reinen Kaufleute alter Prägung sondern steht Pate für das Miteinander von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Sozialen Marktwirtschaft.

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KKV unterstützt die Aktion „Rote Hand“ – Gegen den Einsatz von Kindersoldaten weltweit

Die Zahl der Kindersoldaten nimmt zu! In vielen aktuellen Konflikten zwingen
oder verführen die Erwachsenen Kinder und Jugendliche zum Dienst an der
Waffe. Ob Syrien, Afghanistan, Kolumbien oder Kongo: Überall auf der Welt
werden Kinder gezwungen in kriegerischen Auseinandersetzungen zu kämpfen.
Dabei ist es eine eklatante Kindesrechtsverletzung und ein schweres
Verbrechen, wenn Jungen und Mädchen als Kindersoldaten eingesetzt werden.
Diese Kinder zu schützen und gleichzeitig auch in Deutschland die offensive
Anwerbung Minderjähriger von Seiten der Bundeswehr zu stoppen, sind zentrale
Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten und der Aktion „Rote Hand“.

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KKV: „Mensch bleib im Gleichgewicht " – Jeder hat das Recht auf Unerreichbarkeit!

„Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch immer wieder mit der Arbeit aufhören – zumindest im Urlaub und am Sonntag. Deshalb fordern wir seit längerem eine "Kultur der Unerreichbarkeit" als Teil einer neuen Arbeitsphilosophie.“ Mit diesen Worten appelliert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, zu Beginn der Ferienzeit erneut an Arbeitgeber und Vorgesetzte, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem im Urlaub wirklich abschalten zu lassen. Allein das fast jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland nach Feierabend in seine dienstlichen Mails schaue, wie eine Befragung der Meinungsforscher von YouGov ergab, zeige, wie stark der Beruf in das Privatleben eingreife.

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KKV begrüßt Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zum Sonntagsschutz – „Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören.

„Mit den strengen Regeln, wann in einer Kommune ein verkaufsoffener Sonntag durchgeführt werden darf, hat das Oberverwaltungsgericht in Münster den Sonntagsschutz gestärkt. Gleichzeitig hoffen wir, dass die Kommunalverwaltungen diese Kriterien auch künftig beherzigen und die bisherigen Genehmigungen für verkaufsoffene Sonntage daraufhin überprüfen.“ Mit diesen Worten begrüßt Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Entscheidung des Gerichtes.

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KKV begrüßt die Ablehnung der Schweizer zum Grundeinkommen "Sozialste Tat ist, den Menschen wieder auf die eigenen Füße zu stellen"

"Offenbar haben die Schweizer bei der Abstimmung über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ihren gesunden Menschenverstand bewahrt. Jedenfalls zeigt die klare Ab-lehnung der monatlichen Transferleistung von 2.260 Euro von knapp 80 Prozent der Eidgenos-sen, dass sie noch auf dem Boden der Realität stehen.“ Mit diesen Worten begrüßt der KKV-Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner, die Entscheidung der Schweizer Bürger.

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