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KKV Bundesverband – Aktuell

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KKV: „Brexit ist bedauerlich – aber die Erde dreht sich weiter“ – „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa“

„Es ist ein schwarzer Tag für Europa, aber ein noch schwärzerer Tag für Großbritannien. Aber die Erde wird sich weiterdrehen.“ Mit diesen Worten kommentiert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Entscheidung der Briten, aus der Europäischen Union auszutreten. Wer 70 Jahre nach dem Krieg in Europa noch immer glaubt, dass man nationalstaatlichen Interessen den Vorrang geben muss, der hat nicht begriffen, dass nur ein vereintes Europa auf Dauer Zukunft hat. Abgesehen davon, dass in Europa dank der EU Frieden herrscht, die Bürger frei reisen und bezahlen können, die Unternehmen enorme Exportchancen haben und letztlich allen Bürgern dadurch ein höherer Wohlstand beschert ist, ist es im Zeitalter der Globalisierung letztlich ein Eigentor, wenn man zur Nationalstaatlichkeit zurückkehren will. Wie heißt es doch so schön: Man schätzt erst dann etwas richtig, wenn man es nicht mehr besitzt.

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KKV begrüßt Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zum Sonntagsschutz – „Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören.

„Mit den strengen Regeln, wann in einer Kommune ein verkaufsoffener Sonntag durchgeführt werden darf, hat das Oberverwaltungsgericht in Münster den Sonntagsschutz gestärkt. Gleichzeitig hoffen wir, dass die Kommunalverwaltungen diese Kriterien auch künftig beherzigen und die bisherigen Genehmigungen für verkaufsoffene Sonntage daraufhin überprüfen.“ Mit diesen Worten begrüßt Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Entscheidung des Gerichtes.

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KKV begrüßt die Ablehnung der Schweizer zum Grundeinkommen "Sozialste Tat ist, den Menschen wieder auf die eigenen Füße zu stellen"

"Offenbar haben die Schweizer bei der Abstimmung über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ihren gesunden Menschenverstand bewahrt. Jedenfalls zeigt die klare Ab-lehnung der monatlichen Transferleistung von 2.260 Euro von knapp 80 Prozent der Eidgenos-sen, dass sie noch auf dem Boden der Realität stehen.“ Mit diesen Worten begrüßt der KKV-Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner, die Entscheidung der Schweizer Bürger.

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KKV begrüßt nachsynodales Schreiben des Papstes – „Amoris laetitia“ verurteilt nicht, sondern zeigt Lösungswege auf


In erstaunlich kurzer Zeit – gut fünf Monate nach Abschluss der Bischofssynode 2015 – hat Papst Franziskus sein Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Amoris laetitia“ (Die Freude der Liebe) veröffentlicht. Damit hat er einen Schlusspunkt hinter den über zweijährigen synodalen Prozess über die Ehe und Familie gesetzt. „Der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, begrüßt die päpstliche Exhortation (Ermahnung), die ‚vor dem Hintergrund der bisherigen Verkündigungen der Päpste gelesen werden müsse’, wie es der Wiener Kardinal Christoph Schönborn bei der Vorstellung des Textes zu Recht formuliert hat.“ Das Schreiben unterstreiche zwar die bisherige Lehre der Kirche, gehe aber gleichzeitig stärker auf die „Lebenswirklichkeiten“ ein, unterstrich der KKV-Bundesvorsitzende Bernd-M. Wehner. Hier zeige der Papst sehr einfühlsam pastorale Wege auf, wie all denen begegnet werden solle, die nicht das Ideal der christlichen Ehe lebten, um so „stabile und fruchtbare Familien nach Gottes Plan aufzubauen“ (AL 6), wie er in seinem Vorwort schreibt.

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KKV: VW-Vorstand sollte auf seine Boni komplett verzichten - Der „Ehrbare Kaufmann“ muss vor allem praktiziert werden

Auf der Internetseite des VW-Konzerns heißt es: „Verantwortung – ein großes Wort, das heute inflationär genutzt wird. Auf dieser Seite erläutern wir, wie wir diese Verantwortung verstehen, welche Verpflichtung wir daraus ableiten – und wie wir ihr gerecht werden.“ (http://www.volkswagen.de/de/markenwelt/verantwortung.html). Und weiter: „Dieser unternehmerischen Verantwortung stellen wir uns unter dem Leitbild der Corporate Social Responsibility (CSR). Darin betrachten wir uns gewissermaßen als „Unternehmensbürger“, der sein Tun verantwortungsvoll bewertet und daraus eine entsprechende Verpflichtung für sein Handeln ableitet. … Dazu müssen wir unsere ökonomischen Ziele gleichberechtigt mit sozialen und ökologischen Zielen verfolgen. Anders gesagt: Alles, was wir tun, darf nicht nur allein auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet sein, sondern auch auf den Schutz der Umwelt und den gesellschaftlichen Nutzen.“

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KKV: Auch für Briefkastenfirmen gelten ethische Grundsätze – Steuerbetrug und Hinterziehung effektiver verhindern

„Unternehmen haben die Aufgaben, die Bedürfnisse der Welt durch die Produktion von Gütern (die wirklich gut sind) und Dienstleistungen (die wirklich dienen) zu befriedigen. Sie sollen ferner gute und produktive Arbeit organisieren, nachhaltigen Wohlstand schaffen und ihn gerecht verteilen.“ Mit diesen Worten beschreibt der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden in seinem Papier „Zum Unternehmer berufen“ (von 2012, Nr. 38-56) die Aufgaben von Unternehmen. „Ob Briefkastenfirmen diesem Auftrag gerecht werden, darf sicher bezweifelt werden“, so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des Verbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV). Natürlich sei das Einrichten einer Briefkastenfirma grundsätzlich nicht strafbar. Aber allzu oft dienten Scheinunternehmen dieser Art dazu, Schwarzgeld, Schmiergeld oder andere legal erworbene Mittel vor den Behörden zu verstecken.

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KKV: Begriff „soziale Netzwerke“ durch „digitale Netzwerke“ ersetzen – Auch im Internet die „gute Kinderstube“ nicht vergessen

„Offenbar vergessen viele Nutzer der sogenannten Sozialen Netzwerke ihre gute Kinderstube. Wie sonst ist es wohl zu erklären, dass hier Menschen jegliche Form des Anstands vermissen lassen?“ Mit diesen Worten kritisiert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die zunehmende Verrohung in den digitalen Kommunikationsforen. Deshalb appelliert der KKV auch an die Medien, bei ihrer Berichterstattung nicht auch noch solche verbalen Entgleisungen zu zitieren.

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„Clausnitz und Bautzen sind nicht überall, sondern nur da, wo wir es zulassen“ – KKV plädiert erneut für Willkommenskultur – Fremdenfeindlichkeit darf keinen Nährboden finden

„Wie treffend hat es Wilhelm Busch auf den Punkt gebracht, wenn er sagt: ‚Ein jeder ist für Toleranz, nur wenn’s drauf ankommt nicht so ganz’. Offenbar handeln auch in Deutschland viele nach dieser Devise, vor allem wenn es andere betrifft. Wie ist es sonst zu erklären, dass sich in Clausnitz Menschen um einen Bus mit Flüchtlingen aufstellen, und die darin befindlichen Flüchtlinge anpöbeln und mit fremdenfeindlichen Parolen überschütten und ängstigen.“ Mit diesen Worten verurteilte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die durch nichts zu entschuldigenden Handlungen von offenbar ewig Gestrigen.

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