KKV Bundesverband – AktuellHerzlich willkommen
KKV kritisiert EU-Kommissar Andor: Erziehungsrecht der Eltern wird ausgehöhlt"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Mit dieser Aussage garantiert das Grundgesetz in Artikel sechs den Eltern den Vorrang als Erziehungsträger gegenüber dem Staat. Im Klartext heißt das: Der Staat darf dieses Grundrecht nicht dadurch unterlaufen, indem er durch gezielte Fördermaßnahmen dazu beiträgt, dass de facto nur noch die Erziehung von Dritten gefördert wird. „Wie man aufgrund dieser Rechtslage die beabsichtigte Zahlung eines Betreuungsgeldes kritisieren kann, wie es jetzt der Sozialkommissar der EU, Laszlo Andor, getan hat und wie es auch von der FDP und Teilen der CDU gesehen wird, ist nicht nachvollziehbar“, KKV begrüßt Koalitionsantrag „Potenziale des Alters nutzen“ – Alter als Chance betrachtenEssen. „Der demografische Wandel ist nicht nur ein Problem, sondern, wenn wir alle Potenziale nutzen, auch eine enorme Chance für unsere Gesellschaft. Von daher begrüßen wir den Koalitionsantrag ‚Altersbilder positiv fortentwickeln – Potenziale des Alters nutzen’, der jetzt in erster Lesung im Bundestag beraten wurde.“ Mit diesen Worten unterstreicht Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Bedeutung der älteren Generation in der heutigen Zeit. Richtig sei auch der Appell an die Öffentlichkeit und die Medien, das „Alter“ so darzustellen, „dass kein Zerrbild entsteht und die vielfältig vorhandenen Stärken älterer Menschen deutlich werden“. KKV: "Verhalten der Hedgefonds ist unverfroren und unverschämt" - Sozialverband verurteilt Forderung nach "Menschenrecht auf Rendite"ESSEN - Als "unverfroren um nicht zu sagen in höchstem Maße unverschämt" bezeichnete Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV - Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Drohung seitens der Hedgefonds, den griechischen Staat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen. „Es bleibt wohl das Geheimnis der Invest-mentgesellschaften wie man auf die Idee kommen kann, ein Menschenrecht auf Rendite einzu-fordern und damit gegen einen Schuldenschnitt in Griechenland vorzugehen“, so Wehner weiter. Der katholische Sozialverband stimme dem Sozialethiker Dietmar Mieth zu, wenn er feststelle, dass es kein Menschenrecht auf Rendite gebe. Stabwechsel beim KKV – Moraltheologe Prof. Schallenberg ist neuer Geistlicher BeiratBeim Neujahrsempfang des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) in der Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr, wurde der Paderborner Moraltheologe Msgn. Prof. Dr. Peter Schallenberg als frisch bestellter Geistlicher Beirat des Sozialverbandes eingeführt. Schallenberg, der auch Leiter der Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle der Bischofskonferenz in Mönchengladbach ist, machte in seiner Rede vor fast 80 Gästen auf die gesellschaftliche Notwendigkeit von bürgerschaftlichem Engagement aufmerksam. Verbände wie der KKV könnten Anliegen transportieren und notwenige gesellschaftliche und kirchliche Debatten bereichern.
KKV: Debatte um Rentenbeginn mit 67 so unnötig wie ein Kropf – Ältere Arbeitnehmer verstärkt einstellen„Wie man angesichts der demografischen Entwicklung die Rente mit 67 – kaum dass sie in klei-nen Schritten gestartet ist – schon wieder in Frage stellen kann, ist unbegreiflich. Angesichts der immer höheren Lebenserwartung ist dieser Schritt unumgänglich und eine erneute Debatte, wie sie jetzt von CSU-Chef Horst Seehofer ausgelöst wurde, darüber so unnötig wie ein Kropf“, so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Parteipolitisch nachvollziehbar sei zwar der Versuch der SPD aus dieser Thematik Kapital zu schlagen, „sachlich gerechtfertigt ist er aber nicht“. KKV: Katholische Soziallehre in heutige Sprache übersetzen – Allgemeinverständliches Handbuch geplant„Unser Vorschlag, die Kernaussagen der katholischen Soziallehre in die heutige Sprache zu übersetzen und praxisbezogen zu interpretieren, fand bisher eine positive Resonanz.“ Mit dieser Feststellung zog Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, auf der Hauptausschusssitzung des katholischen Sozialverbandes in Mülheim an der Ruhr eine erste Bilanz über die bisherigen Bemühungen, die Botschaft der ka-tholischen Soziallehre so zu übersetzen, dass sie den Menschen von heute besser anspreche und sich an den beruflichen Lebenswelten orientiere. Der KKV hatte der Deutschen Bischofskonferenz vorgeschlagen, das „Kompendium der Soziallehre der Kirche“ – ähnlich wie den „Katechismus für Jugendliche – Youcat“ – als „praktischen Leitfaden für Jedermann“ zu übersetzen und herauszugeben. |




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