Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV Bundesverband – Aktuell

Herzlich willkommen

  • Der KKV ist ein katholischer Sozialverband mit knapp 80 Ortsgemeinschaften in fast allen deutschen Bistümern. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Allerorts wird die Geselligkeit gepflegt.
  • Als Mitgliedsverband im Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland und verschiedenen anderer Organisationen, nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, regional in unseren Ortsgemeinschaften und bundesweit.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.
 
kna
 

Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken des digitalen Wandels von Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft – KKV: „Der Mensch ist nicht für die Arbeit da, sondern die Arbeit für den Menschen“

Mit den Schlagworten Industrie 4.0 bzw. Arbeit 4.0 wird ein aktueller Trend in Industrie und Wirtschaft bezeichnet: Informations- und Kommunikationstechnologie und klassische industrielle Produktion wachsen immer mehr zusammen. Die Folge sind neue Produktionsverfahren, aber auch deutliche Veränderungen der Produktions- und Arbeitsstrukturen. „Aus diesem Grund beschäftigt sich der KKV- Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, frei nach dem Motto ‚Der Mensch ist nicht für die Arbeit da, sondern die Arbeit für den Menschen‘ damit, wie menschenwürdiges Arbeiten insbesondere in dieser immer schneller werdenden digitalisierten Arbeitswelt möglich ist“ so der Bundesvorsitzende des KKV, Bernd-M. Wehner.

 

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KKV: Mensch. Kauf doch mal wieder nebenan! Plädoyer für bewussten Konsum und lebendige Innenstädte!

"Mensch, kauf doch mal wieder nebenan!" - mit diesem Slogan wirbt der KKV - Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung als einer der großen katholischen Sozialverbände für einen "bewussten Konsum und lebendige Innenstädte". So wichtig und alltäglich die Möglichkeit des online-shoppings heute auch sei: "Der schnelle Klick ist nicht immer der bessere Schritt", so der KKV-Bundesvorsitzende Bernd-M. Wehner. "Bewusster Konsum ist nachhaltig, fair, sozial und wo möglich auch lokal: Das schafft Arbeit vor Ort und macht lebendige, lebenswerte Innenstädte möglich." Um die Ecke, so der KKV, gebe es "nicht nur Qualität und Service sondern auch das Plus an Menschlichkeit, das kein Klick dieser Welt ersetzen kann".

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KKV: „Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ – “Der Mensch ist nicht für die Arbeit da, sondern die Arbeit für den Menschen“

„Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ lautet das derzeitige Schwerpunktthema des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Damit greift der katholische Sozialverband ein Thema auf, das heute aktueller ist denn je. Die Globalisierung mit ihrem internationalen Druck auf die Unternehmen und damit auch auf die Arbeitnehmer wird immer größer. Alles muss immer schneller und billiger produziert werden. Dass dabei vielfach die Qualität auf der Strecke bleibt, liegt auf der Hand. „Die zahlreichen Rückrufaktionen – nicht nur bei den Autoherstellern – zeigen dies sehr deutlich“, so der KKV-Bundesvorsitzende Bernd-M. Wehner. „Dem Konsumenten wird vorgegaukelt, dass er nur auf der Höhe der Zeit ist, wenn er die jeweils neuesten elektronischen Geräte hat oder die modernste Designer-Mode trägt.“ Wie hat es Danny Kaye, der amerikanische Entertainer, so treffen formuliert: „Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.“

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KKV zur Asyl- und Flüchtlingspolitik: „Wir sind alle Ausländer - fast überall“ – Zwischen Asylsuchenden und Einwanderern unterscheiden

Im DOCAT, dem neuen Sozialkatechismus der katholischen Kirche, finden wir bedenkenswerte Aussagen zum Problem der Migration. So heißt es beispielsweise unter Ziffer 249: „Oftmals werden auch von europäischen Staaten Migranten abgewehrt und dabei sogar Menschenrechtsverletzungen in Kauf genommen. So ertrinken viele Menschen bei der Überfahrt von Afrika nach Europa, werden nach der Ankunft in menschenunwürdigen Lagern untergebracht und häufig ohne ausreichende Prüfung ihrer Rechtsansprüche wieder zurückgeschickt. Die Menschen sind nach christlicher Auffassung aber nicht nur Bürger eines Landes, sondern immer auch Mitglieder der Menschheitsfamilie. Deshalb ist es eine moralische Pflicht, denen Zuflucht zu gewähren, die in ihrer Heimat Verfolgung ausgesetzt sind oder existentielle Not leiden.“

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KKV sucht den „Ehrbaren Kaufmann“ und zeichnet unternehmerischen Mut, faire Führung und Familienfreundlichkeit aus

Zum fünften Mal seit 2010 sucht der KKV den ehrbaren Kaufmann und schreibt den gleichnamigen Ehrenpreis aus. Wichtige Kriterien des Preises, der am 27. Mai 2017 beim Festabend des 89. Bundesverbandstages in München verliehen wird, sind dem katholischen Sozialverband dabei besonders das bürgerschaftliche Engagement, der unternehmerische Mut, eine faire Führung und die Familienfreundlichkeit des ausgezeichneten Unternehmers oder der Unternehmerin.
Der Ehrenpreis, gestiftet 2010 nach der Finanz- und Wirtschaftskrise, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Unternehmen mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesellschaft als Ganzes. Der Modelcharakter des „Ehrbaren Kaufmanns“ beschränkt sich dabei nicht mehr auf die reinen Kaufleute alter Prägung sondern steht Pate für das Miteinander von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Sozialen Marktwirtschaft.

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KKV begrüßt Ergebnis des Bürgerentscheids in Münster zum Sonntagsschutz – „Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören.“

"Offenbar haben die Bürger in Münster beim Bürgerentscheid ihren gesunden Menschenverstand bewahrt, als sie mit Mehrheit (52,79 Prozent) gegen den verkaufsoffenen Sonntag abgestimmt haben. Jedenfalls zeigt die klare Ablehnung, das den Bürgern der freie Sonntag noch am Herzen liegt.“ Mit diesen Worten begrüßt der KKV-Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner, die Entscheidung der Münsteraner Bürger. Mit diesem Mehrheitsentscheid hat die Initiative „Freier Sonntag Münster“ mehrere der ursprünglich geplanten Sonntage mit offenen Geschäften im Stadtgebiet endgültig gekippt. „Ich kann deshalb nur hoffen, dass diese Entscheidung die Debatte um den Sonntagsschutz neu belebt und die Bundesbürger wieder mehr und mehr den Sinn des Sonntags als gemeinsamen Ruhetag erkennen. Pater Anselm Grün bringe es auf den Punkt, wenn er sage: „Wenn alle Zeiten gleich sind, werden sie gleich sinnlos. Wenn dein Sonntag wie dein Alltag wird, wird auch dein Alltag seines Sinnes entleert.“

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KKV unterstützt die Aktion „Rote Hand“ – Gegen den Einsatz von Kindersoldaten weltweit

Die Zahl der Kindersoldaten nimmt zu! In vielen aktuellen Konflikten zwingen
oder verführen die Erwachsenen Kinder und Jugendliche zum Dienst an der
Waffe. Ob Syrien, Afghanistan, Kolumbien oder Kongo: Überall auf der Welt
werden Kinder gezwungen in kriegerischen Auseinandersetzungen zu kämpfen.
Dabei ist es eine eklatante Kindesrechtsverletzung und ein schweres
Verbrechen, wenn Jungen und Mädchen als Kindersoldaten eingesetzt werden.
Diese Kinder zu schützen und gleichzeitig auch in Deutschland die offensive
Anwerbung Minderjähriger von Seiten der Bundeswehr zu stoppen, sind zentrale
Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten und der Aktion „Rote Hand“.

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KKV: „Mensch bleib im Gleichgewicht " – Jeder hat das Recht auf Unerreichbarkeit!

„Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch immer wieder mit der Arbeit aufhören – zumindest im Urlaub und am Sonntag. Deshalb fordern wir seit längerem eine "Kultur der Unerreichbarkeit" als Teil einer neuen Arbeitsphilosophie.“ Mit diesen Worten appelliert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, zu Beginn der Ferienzeit erneut an Arbeitgeber und Vorgesetzte, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem im Urlaub wirklich abschalten zu lassen. Allein das fast jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland nach Feierabend in seine dienstlichen Mails schaue, wie eine Befragung der Meinungsforscher von YouGov ergab, zeige, wie stark der Beruf in das Privatleben eingreife.

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NEUE MITTE

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