Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV Bundesverband – Aktuell

Herzlich willkommen

  • Der KKV ist ein katholischer Sozialverband mit knapp 80 Ortsgemeinschaften in fast allen deutschen Bistümern. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Allerorts wird die Geselligkeit gepflegt.
  • Als Mitgliedsverband im Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland und verschiedenen anderer Organisationen, nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, regional in unseren Ortsgemeinschaften und bundesweit.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.
 
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KKV lehnt das Ansinnen der SPD zur „Ehe für alle“ ab - "Diskriminierungsvermeidung heißt nicht Förderung durch Privilegierung"

„Wie man auf die Idee kommen kann, den Begriff der Ehe auch auf andere Formen menschli-cher Gemeinschaften oder Partnerschaften zu übertragen, bleibt wohl das Geheimnis ihrer Er-finder. Letztlich trägt man mit dieser Forderung dazu bei, dass der besondere Schutz von Ehe und Familie, wie er im Artikel 6 unserer Verfassung grundgelegt ist, immer mehr ausgehöhlt ja geradezu auf den Kopf gestellt wird.“ Mit diesen Worten plädiert der Bundesvorsitzende des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, Bernd-M. Wehner, erneut für den besonderen Stellenwert von Ehe und Familie. Er unterstützt damit gleichzeitig die ablehnende Haltung der deutschen Bischöfe gegen Pläne der SPD für eine „Ehe für alle“.

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KKV: „Nicht die Höhe der Managervergütung ist das Problem, sondern die fehlende Haftung“ – Keine Boni-Zahlungen bei langfristigen Schäden für die Unternehmen

"Nicht die Höhe der Managervergütung ist das Problem, sondern die fehlende Haftung bei schuldhaftem Handeln.“ Mit diesen Worten schaltete sich Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, in die aktuelle Diskussion um die Deckelung von Managergehältern ein. Selbstverständlich müsste auch die Höhe der Vergütungen für Manager in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung und Qualifikation der Führungskraft und zur Entlohnung der Mitarbeiter des Unternehmens stehen. Hierüber habe aber nicht der Staat zu entscheiden, sondern in einer Sozialen Marktwirtschaft der Eigentümer und letztlich der Markt. Insofern begrüßt der KKV die Entscheidung des VW-Konzerns, die Gehälter seiner Top-Manager künftig zu deckeln. Gerade VW setzt damit endlich auch ein Zeichen, dass es aus dem Abgasskandal gelernt hat.

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KKV sucht den Ehrbaren Kaufmann

 

Mut, faire Führung, Familienfreundlichkeit und bürgerschaftliches Engagement -  Zum Fünften Mal sucht der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung den „Ehrbaren Kaufmann“ und schreibt den gleichnamigen Ehrenpreis aus.Der Ehrenpreis, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Unternehmen mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesellschaft als Ganzes. „Es ist ein klares Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, wenn der katholische Sozialverband KKV Menschen auszeichnet,  die diese Ideale in der Wirtschaft vorleben“, betont der Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner.

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KKV erinnert an den besonderen Stellenwert von Ehe und Familie - "Diskriminierungsvermeidung heißt nicht Förderung durch Privilegierung"

„Wie man auf die Idee kommen kann, den Begriff der Ehe auch auf andere
Formen menschlicher Gemeinschaften oder Partnerschaften zu übertragen,
bleibt wohl das Geheimnis ihrer Erfinder. Letztlich trägt man mit dieser
Forderung dazu bei, dass der besondere Schutz von Ehe und Familie, wie
er im Artikel 6 unserer Verfassung grundgelegt ist, immer mehr
ausgehöhlt wird.“ Mit diesen Worten plädiert der Bundesvorsitzende des
KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, Bernd-M.
Wehner, erneut für den besonderen Stellenwert von Ehe und Familie.

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KKV plädiert für Beibehaltung der Agenda 2010 – „Die beste Sozialpolitik ist eine gute Wirtschaftspolitik“

„Wie Martin Schulz auf die Idee kommen kann, Teile der von Rot-Grün seinerzeit umgesetzten Reformagenda 2010 in Teilen wieder rückgängig zu machen, bleibt wohl sein Geheimnis.“ Mit diesen Worten kritisiert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, das Ansinnen des SPD-Kanzlerkandidaten die damalige Ar-beitsmarktreform wieder zu kippen. Schließlich habe gerade diese Reform wesentlich dazu beigetragen, die Arbeitslosenzahl zu senken und die deutsche Wirtschaft zu stärken. Schließlich konnte die Arbeitslosigkeit zwischen 2005 und heute auf 2,7 Mio. Menschen fast halbiert werden.

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KKV übergab „Rote Hände“ gegen den Einsatz von Kindersoldaten weltweit

Ob Syrien, Afghanistan, Kolumbien oder Kongo: Überall auf der Welt werden Kinder gezwungen, in kriegerischen Auseinandersetzungen zu kämpfen. Dabei handelt es sich um eine eklatante Kindesrechtsverletzung und ein schweres Verbrechen, wenn Jungen und Mädchen als Kindersoldaten eingesetzt werden. Diese Kinder zu schützen, ist die zentrale Forderung des Deutschen Bündnis Kindersoldaten und der Aktion „Rote Hand“, die ebenfalls von dem katholischen Sozialverband KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, unterstützt wird. Hierzu sammelte der KKV zahlreiche rote Hände aus dem gesamten Bundesgebiet, die im Deutschen Bundestag nun an den Abgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU) übergeben wurden, der ebenfalls mit seiner roten Hand die Aktion unterstützt.

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KKV: Sagen was ist! Alternative Fakten und Fake News sind Lügen und Falschmeldungen

Postfaktisch, alternative Fakten und Fake News sind Wortschöpfungen, die inzwischen sehr häufig in Gebrauch sind. Leider wird auch in der seriösen Presse, in Blogs und Diskussionen viel zu selten klar gesagt, dass es sich hierbei schlicht und ergreifend um Lügen und Falschmeldungen handelt.

Nicht erst seit der Wahl des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump müssen wir uns mit immer mehr Lügen, Bots, Falschmeldungen in sozialen Netzwerken und mit politisch gesteuertem Datenklau auseinandersetzen. Neu ist aber die Dimension, wenn die Präsidentenberaterin Kellyanne Conway, klar widerlegbare Falschaussagen als „alternative facts“ betitelt und damit auch noch durchkommt.

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DOCAT: Die Soziallehre der Kirche in verständlicher Sprache – KKV war einer der Initiatoren

„Spötter behaupten, die Katholische Soziallehre sei das bestgehüteste Geheimnis der Katholischen Kirche. Ein Schatz, der tief vergraben sei und darauf warte, dass man ihn entdeckt. Dabei ist nichts so praktisch wie eine gute Theorie und auch die Katholische Soziallehre ist eine gute Theorie. Und sie ist eine großartige Anleitung, wie der christliche Glaube in die Tat umgesetzt werden kann.“ Mit diesen Worten begrüßt Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, das mit dem DOCAT jetzt eine populäre Übersetzung der Sozial- und Gesellschaftslehre der Katholischen Kirche vorliegt, wie sie in wichtigen Dokumenten seit Papst Leo XIII. entwickelt wurde.

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Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken des digitalen Wandels von Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft – KKV: „Der Mensch ist nicht für die Arbeit da, sondern die Arbeit für den Menschen“

Mit den Schlagworten Industrie 4.0 bzw. Arbeit 4.0 wird ein aktueller Trend in Industrie und Wirtschaft bezeichnet: Informations- und Kommunikationstechnologie und klassische industrielle Produktion wachsen immer mehr zusammen. Die Folge sind neue Produktionsverfahren, aber auch deutliche Veränderungen der Produktions- und Arbeitsstrukturen. „Aus diesem Grund beschäftigt sich der KKV- Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, frei nach dem Motto ‚Der Mensch ist nicht für die Arbeit da, sondern die Arbeit für den Menschen‘ damit, wie menschenwürdiges Arbeiten insbesondere in dieser immer schneller werdenden digitalisierten Arbeitswelt möglich ist“ so der Bundesvorsitzende des KKV, Bernd-M. Wehner.

 

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NEUE MITTE

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