Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bundesverband

KKV Bundesverband – Aktuell

Herzlich willkommen

  • Der KKV ist ein katholischer Sozialverband mit mehr als 90 Ortsgemeinschaften in fast allen deutschen Bistümern. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Allerorts wird die Geselligkeit gepflegt.
  • Als Mitgliedsverband im Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland und verschiedenen anderer Organisationen, nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, regional in unseren Ortsgemeinschaften und bundesweit.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.
 
 

Stabwechsel beim KKV – Moraltheologe Prof. Schallenberg ist neuer Geistlicher Beirat

Beim Neujahrsempfang des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) in der Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr, wurde der Paderborner Moraltheologe Msgn. Prof. Dr. Peter Schallenberg als frisch bestellter Geistlicher Beirat des Sozialverbandes eingeführt. Schallenberg, der auch Leiter der Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle der Bischofskonferenz in Mönchengladbach ist, machte in seiner Rede vor fast 80 Gästen auf die gesellschaftliche Notwendigkeit von bürgerschaftlichem  Engagement aufmerksam. Verbände wie der KKV könnten Anliegen transportieren und notwenige gesellschaftliche und kirchliche Debatten bereichern.

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KKV erinnert an 200. Geburtstag von Ludwig Windthorst – Zentrumspolitiker war auch langjähriger Ehrenpräsident des Verbandes

„Ludwig Windthorst, dessen 200. Geburtstag sich am 17. Januar zum zweihundertsten Mal jährt, war nicht nur ein führender Zentrumspolitiker sondern auch langjähriger Ehrenpräsident des Verbandes KKV war.“ Mit diesen Worten erinnerte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, an die enge Verbundenheit des Politikers mit dem katholischen Sozialverband. Bereits zwei Jahre nach der Gründung des damaligen Katholischen-Kaufmännischen Vereins – also 1879 –  habe Windthorst den KKV wie folgt charakterisiert: "Diesem Verein können wir alle nicht genug Aufmerksamkeit schenken.

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KKV: Debatte um Rentenbeginn mit 67 so unnötig wie ein Kropf – Ältere Arbeitnehmer verstärkt einstellen

„Wie man angesichts der demografischen Entwicklung die Rente mit 67 – kaum dass sie in klei-nen Schritten gestartet ist – schon wieder in Frage stellen kann, ist unbegreiflich. Angesichts der immer höheren Lebenserwartung ist dieser Schritt unumgänglich und eine erneute Debatte, wie sie jetzt von CSU-Chef Horst Seehofer ausgelöst wurde, darüber so unnötig wie ein Kropf“, so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Parteipolitisch nachvollziehbar sei zwar der Versuch der SPD aus dieser Thematik Kapital zu schlagen, „sachlich gerechtfertigt ist er aber nicht“.

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KKV: Katholische Soziallehre in heutige Sprache übersetzen – Allgemeinverständliches Handbuch geplant

„Unser Vorschlag, die Kernaussagen der katholischen Soziallehre in die heutige Sprache zu übersetzen und praxisbezogen zu interpretieren, fand bisher eine positive Resonanz.“ Mit dieser Feststellung zog Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, auf der Hauptausschusssitzung des katholischen Sozialverbandes in Mülheim an der Ruhr eine erste Bilanz über die bisherigen Bemühungen, die Botschaft der ka-tholischen Soziallehre so zu übersetzen, dass sie den Menschen von heute besser anspreche und sich an den beruflichen Lebenswelten orientiere. Der KKV hatte der Deutschen Bischofskonferenz vorgeschlagen, das „Kompendium der Soziallehre der Kirche“ – ähnlich wie den „Katechismus für Jugendliche – Youcat“ – als „praktischen Leitfaden für Jedermann“ zu übersetzen und herauszugeben.

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